Aus der Historie des Weinförderpreises

Weinförderpreis 2011


Die Gemeinde Neumagen-Dhron ehrte in einer Feierstunde im Patenweingut Schneider-Kranz den ADAC wegen der Ausrichtung der Deutschland-Rallye und der damit verbunden Werbewirkung für die Mosel und den Weinbau mit dem 6. Weinförderpreis.

Weinförderpreis 2010


Die Gemeinde Neumagen-Dhron ehrte am 23. April 2010 wieder einen verdienten „Weinbotschafter“ mit ihrem originellen Weinförderpreis. Mit dem „Weinberg auf Zeit“ samt Ernteertrag wurde Harry De Schepper aus Traben-Trarbach ausgezeichnet. Der in Belgien sehr bekannte Fernsehkoch und Weinjournalist wird nicht müde, in seinem Heimatland für den Moselwein und insbesondere für den Riesling zu werben, lautete die Begründung der Jury.

Weinförderpreis April 2006


Jean Pütz und FörderpreisFür ihre Leistungen in Zusammenhang mit dem geplanten „Nachbau des Römerweinschiffes“ sind am 21.04.2006 der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier, Dr. Josef Peter Mertes, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Trier, Hans Hermann Kocks, mit dem originellen Weinförderpreis der Moselgemeinde Neumagen-Dhron ausgezeichnet worden.

Weinförderpreis September 2001


Jean Pütz und FörderpreisZum Römerstraßenfest besucht Jean Pütz zum ersten Mal die Moselgemeinde Neumagen-Dhron.

September 1998 bis August 1999


Dauer der Preisträgerschaft von Rainer Brüderle (aufgrund der vielen terminlichen Verpflichtungen des Ministers eine verkürzte Preisträgerschaft, dennoch nutzte er verschiedene Gelegenheiten, die Weinbergsarbeiten im Weingut Phillips zu unterstützen und Pressetermine wahrzunehmen).

August: Versteigerung des Weines durch Rainer Brüderle zugunsten der „Aktion Sorgenkind" im Rahmen des „ZDF-Fernsehgartens".

1195: Weinförderpreis für den "Fröhlichen Weinberg"


Zum Weinblütenfest sondierte die Jury die eingegangenen Vorschläge und schritt zur Wahl: den Zuschlag für die erste Preisträgerschaft erhielt die SWR-Sendereihe „Fröhlicher Weinberg".

Die Begründung lautete: Die Sendereihe „Fröhliche Weinberg" fördert in der Öffentlichkeit die Sympathien für die Berufsgruppe der Winzer, die durch harte Arbeit und Fleiß Großartiges zu leisten vermag. Das Publikum erfährt Aktuelles und Hintergründiges zur Weinthematik. Redaktionell sind die Themen, die die Moderatoren mit Winzern und Weinfachleuten diskutieren, sorgfältig recherchiert und hervorragend aufbereitet. Die Sendereihe vermittelt Lebensfreude, die den deutschen Weinbauregionen eigen und mit dem Weingenuß verbunden ist. 

Das gelingt insbesondere durch die Einbindung von Musikschaffenden, Interpreten, Künstlern, kreativen Köchen und interessanten Menschen, die aus den Weinbauregionen stammen. Durch die besondere Form der Moderation führen Ulrike Neradt und Johann Lafer dem Publikum vor Augen, dass Gastfreundschaft seit eh und je ein Inbegriff des Weintrinkens ist.

März 1995


Bildung einer Jury (mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Weinbau und regionalen Medien sowie Angehörigen des Ortsgemeinderates von Neumagen-Dhron), die über die Wahl künftiger Preisträger nach Vorschlägen durch die Öffentlichkeit entscheiden soll.

Preiswürdige Leistungen wurden in einem Ausschreibungstext präzisiert, der an die Medien weitergeleitet wurde. „Patenwinzer", die kommende Preisträgerschaften begleiten werden, wurden per Losverfahren ermittelt.

November 1994:


Die Idee der Ortsgemeinde Neumagen-Dhron, als „Ältester Weinort Deutschlands" Persönlichkeiten, die sich um besondere Verdienste für den Wein auszeichnen, mit einem originellen Weinförderpreis 

- Überschreibung eines Weinberges für die Dauer eines Wirtschaftsjahres mit samt des dort geernteten Weines, abgefüllt in mit einem besonderen Etikett versehenen Flaschen -

zu ehren, wurde geboren.



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