Wein und Kultur im ältesten Weinort Deutschlands

Weiberfastnacht 2020


An Weiberfastnacht 2020 stürmten die Neumagen-Dhroner Möhnen die Touristinformation.
Auch die Kindergartenkinder und deren Erzieher wurden vom Bürgermeister Dirk Doppelhamer und dem Touristikteam begrüßt.

Arbeitsplatz Schule wird vorgestellt


Die Friedrich-Spee-Realschule plus lädt für Samstag, 1. Februar, von 9 bis 13 Uhr zum Tag oder offenen Tür ein. An diesem Tag können Eltern ihre Kinder an einem Unterrichtsmorgen in der Schule besuchen.

Die Klassenzimmer und Fachräume stehen offen. Die Schüler möchten ihren „Arbeitsplatz Schule“ vorstellen. Eingeladen sind besonders Eltern mit ihren Kindern aus den Grundschulen, die sich die Schule an einem Schulmorgen ansehen wollen. Zusätzliche Informationen erhalten Eltern über die Grundschulen. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein der Friedrich-Spee-Realschule plus mit einer Cafeteria in der Mensa. Das Sekretariat ist von 9 bis 13 Uhr geöffnet, so dass Eltern eine Möglichkeit zur Anmeldung haben. Der Schulleiter steht für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Anmeldungen für die neuen Klassen 5 an der Realschule plus im Schuljahr 2020/21 sind möglich in der Zeit vom 1. Februar bis 5. März. Mitzubringen sind das Stammbuch, das Halbjahreszeugnis Klasse 4, Formulare der Grundschule zur Anmeldung an einer weiterführenden Schule und bei nicht-deutscher Staatsangehörigkeit die Aufenthaltsgenehmigung. (Quelle: Trierischer Volksfreund)

Adventsfenstererffnung


Das erste Adventsfenster wurde in der Tourist-Information im Rathaus in Neumagen-Dhron geöffnet.

Die Kinder der Grundschule Neumagen-Dhron haben das Fenster stimmungvoll gestaltet und eine sehr schöne Aufführung zu dem Thema"Hoffnung Liebe Frieden und Freude" inszeniert.

Fragebogen - Dorfmoderation/Wohnsituation


Robert Mattern verlsst den Sportboothafen in Neumagen-Dhron


Robert Mattern hat den Sportboothafen in Neumagen-Dhron vor über 20 Jahren gebaut und betrieben. Nun verabschiedet er sich in den Ruhestand. Der Volksfreund hat ihn an einem seiner letzten Arbeitstage im Hafen besucht.

Im kuschelig-kleinen Büro des Sportboothafens Neumagen-Dhron herrscht reger Betrieb: Kapitäne checken ihre Boote aus, Wohnmobilisten fragen nach einem Stellplatz. Es ist einer der letzten Tage in diesem Büro für Robert Mattern, der den Yachthafen vor über 21 Jahren gebaut hat und sich nun aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand zurückzieht. „Auch mit 73 Jahren könnte ich noch weitermachen, aber die Gesundheit spielt leider nicht mehr mit. Ich bin aber froh, einen Nachfolger gefunden zu haben, der auch unser Personal übernimmt,“ sagt Mattern. Der Geschäftsmann aus dem Raum Bad Dürkheim in der Vorderpfalz kam 1997 an die Mosel. Damals besaß er ein Autohaus, wollte sich aber verändern. „Bootfahren war mein Hobby und damals suchte die Gemeinde Neumagen-Dhron einen Investor,“ erzählt Mattern, der zwischenzeitlich sein Geschäft verkauft hatte, um sich ganz seinem Projekt Sportboothafen zu widmen. Schließlich musste er bei Null beginnen, den Neumagen-Dhron hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Hafen. Allein zwei Millionen DM habe damals das Ausheben des Hafenbeckens für 80 Liegeplätze gekostet, hinzu kam noch ein Wohmobilstellplatz, ein Reparaturservice für Boote und auch eine Tankstelle für Schiffsdiesel und Benzin. „Ohne eigenes Geld wäre ich in den ersten zwei Jahren bankrott gegangen. Das lief schleppend an. Aber mittlerweile brauchen wir keine Reklame mehr. Der Hafen ist das ganze Jahr über ausgebucht, auch die Wohmobilstellplätze sind gut belegt,“ erzählt Mattern. Er habe immer wieder in die Anlage investiert - von der Entsorgungsanlage für Wohnmobile bis zum Bau einer hochwasserfesten „Sanitär-Arche“. Das ist ein Bootsrumpf, in den das Hafenbüro, Duschen, WCs und ein Waschmaschinenraum eingebaut sind. Der Rumpf ist an senkrechten Pfeilern mit beweglichen Hülsen befestigt, so dass er bei Hochwasser aufschwimmen kann. Warum ausgerechnet Neumagen-Dhron so beliebt ist? „Unser Hafen liegt in direkter Ortsnähe. Die Leute können von hier aus zu Fuß zum Restaurant, zur Metzgerei oder zur Apotheke. Sie könnten sogar beichten gehen, denn auch die Kirche ist in der Nähe,“ sagt Mattern augenzwinkernd.

Die Bootstouristen kommen aus ganz Europa, besonders viele stammen aus Belgien, Holland und der Schweiz. „Wir haben wenige Italiener oder Spanier, die Durchgangstouristen bleiben meistens ein, zwei Nächte mit dem Boot, dann fahren sie weiter. Es gibt spezielle Bootsrundfahrten, wie zum Beispiel die sogenannte ,Sauerkraut-Tour’, die über Mosel und den Rhein-Marne-Kanal führt oder über den Saar-Kohle-Kanal Richtung Straßburg,“ erzählt Mattern. Er habe aber auch viele Stammgäste. So zum Beispiel Horst Volz aus Saarbrücken, der gerade ins Büro kommt, um sich für diese Saison von Mattern zu verabschieden. „Ich habe das Boot das ganze Jahr hier. Im Sommer sind wir immer auf dem Fluss, wenn das Wetter passt. Wir machen dann Wochenendtouren. Bei der Mosellorelei bei Piesport kann man sogar sehr gut schwimmen gehen. Das ist der schönste Ort, den es an der Mosel gibt,“ sagt Volz der sich dann verabschiedet - bis zum nächsten Jahr, wenn er den neuen Inhaber des Yachthafens treffen wird. (Quelle: Trierischer Volksfreund - Hans-Peter Linz)

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